Montag, 5. Dezember 2011

Selbstbetrug

Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.

Montag, 3. Oktober 2011

Mein Teddy ...

Du bist immer da, wenn ich mal traurig bin,
du bist immer da, geht’s mir besonders schlimm.
Ich nehm’ dich in den Arm,
denn du hast immer Zeit für mich,
kuscheln in der Kuschelecke, nur wir zwei,
nur du und ich.
Mein Teddy, der ist schon was ganz Besonderes,
mein Teddy ist mein allerbester Freund.
Mein Teddy, der kennt alle meine Sorgen,
und auch, wenn ich mich ganz besonders freu’.
Du hast weiches Fell, riechst immer richtig gut,
will keiner mit mir spielen, dann machst du mir Mut.
Du kannst gar nichts sagen,
doch das macht mir nichts aus,
kuscheln in der Kuschelecke, nur wir zwei,
nur du und ich.
Mein Teddy, der ist schon was ganz Besonderes ...
Hört alles, was ich sag’ und ist nicht böse,
auch wenn ich ihn vor Wut mal in die Ecken schmeiß’.
Mein Teddy, der ist schon was ganz Besonderes ...

Donnerstag, 22. September 2011

Wer bin ich?

Ich fühle mich hin- und hergerissen. Wer bin ich? Wie finde ich zu mir? Wann wird das sein?

Donnerstag, 21. Juli 2011

Normal?

„ Normal möchte ich mich doch nicht nennen,
wenn ich sehe, was in dieser Welt alles "normal" ist.”
= A. Alaguen =

Dienstag, 5. Juli 2011

... nur mal in den Arm genommen werden!

Eine Umarmung kann so Vieles bewirken. Trost spenden, Liebe zeigen oder einfach dem Anderen spüren lassen, dass er nicht alleine ist.
Der in den Arm genommenen hat für einen kurzen Zeitraum das wundervolle Gefühl der Geborgenheit und kann sich bei diesem Menschen, der Ihm volles Verständnis entgegen bringt, wohl fühlen.

Montag, 20. Juni 2011

Ein neuer Tag

Ein neuer Anfang,
ein neuer Weg.
Das Vergangene wird bewältigt,
Hoffnung auf einen neuen Tag.
Wie ein Baum,
der seine Blätter verliert
und wieder neu aufblühen wird,
werde auch ich wieder aufblühen.

Freitag, 17. Juni 2011

Freunde gehen ...



Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.

Johann Wolfgang v. Goethe

Sonntag, 15. Mai 2011

Der Morgen kommt ganz sicher ...




Ich bin nicht allein. 
Der Morgen kommt, die Sonne wird scheinen.
Die Menschen werden achtsam sein.

Montag, 2. Mai 2011

Mittwoch, 13. April 2011

Albträume


Ich dachte, ich sei ihn endlich los, diesen schrecklichen Alptraum, der mich seit Jahren quält. Fast hatte ich ihn schon vergessen, aber heute nacht war er wieder da. So real und so lebendig, dass ich im Schlaf nicht merke, es ist nur ein Traum. Das Motiv ist stets dasselbe.

Danke, dass es Dich gibt!

Montag, 4. April 2011

Müde bin ich

Müde bin ich, geh zur Ruh,
Schließe beide Äuglein zu.
Vater. lass die Augen dein
Über meinem Bette sein.

Hab ich Unrecht heute getan,
Sie es, lieber Gott, nicht an.
Deine Gnad und Jesu Blut
Macht ja allen Schaden gut.

Alle, die mir sind verwandt,
Gott, lass ruhn in deiner Hand;
Alle Menschen groß und klein
Sollen dir befohlen sein.

Kranken Herzen sende Ruh,
Nasse Augen schließe zu;
Lass den Mond am Himmel stehn
Und die stille Welt besehn!

Angekettet ...


... und nicht die Würde verlieren!

Dienstag, 29. März 2011

So issit!

Und manchmal haut die Realität der Hoffnung auf's Maul!

Goethe

Freudvoll
Und leidvoll,
Gedankenvoll sein,
Hangen
Und bangen
in schwebender Pein,
Himmelhoch jauchzend,
zum Tode betrübt -
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt.
 

Johann Wolfgang von Goethe
(aus Egmont III. Akt)

Montag, 28. März 2011

I wear a mask

Es ist ein Maske, die ich trage, denn es gibt Dinge, die ich besser nicht sage. Manchmal will ich sie ablegen, manchmal will ich mich zeigen. Doch es würde mich umbringen und so lass ich es bleiben...

Samstag, 26. März 2011

Tränen und Angst



Aus Angst etwas falsch zu machen,
wusste ich nicht was ich tun sollte,
also tat ich nichts... und das war das Falsche.

Hilflose Wut!


Wut und Hass,
ihr seid ein Teil von mir.
Will euch nicht sehen,
doch ihr folget mir.
Schließe die Augen,
damit ich nichts seh´,
doch ihr seid noch in mir
und es tut weh.
Ohne euch wär´ ich nicht das,was ich bin.
Euch auch zu lieben, das krieg´ ich hin!

Mittwoch, 23. März 2011

Rosenrot ... ???

Schwarze Rosen
Sie sind so zart wie der Tau am Morgen,
wenn du sie siehst weichen die Sorgen.
Sie sind sehr dunkel und hell zugleich
jeder sieht sie, Bettler und Scheich
Jeder lernt sie schätzen, lieben
doch sind sie bewahrt vor dreisten Dieben
so schön sie sind, so sind sie doch
einsam und dunkel immer noch.
Wer sie sieht freut sich an ihnen
doch werden sie nie Menschen dienen
sehen kann sie Jedermann
berühren geht aber nur dann
wenn Sonn und Mond am Himmel stehn
und zusammen ihre Wege gehn.
Tun sie dies nicht und du berührst die Rosen
werden sie dich für immer ins Dunkle stoßen
denn schwarze Rosen sind allein
sie woll ‘n und werden es immer sein.

Montag, 21. März 2011

Kinder-Engel mit Stundenglas

 

Pausbäckiger Kinderengel, im Friedhofs-Kontext oft Symbol der Vergänglichkeit, das mit Stundenglas und Totenschädel über die unerbittliche Kürze des Lebens meditiert. 

Kann das Leben Morgen zu Ende sein? Klar, also lebe ich mich Heute aus!
Kann das Leben Morgen zu Ende sein? Nein, peinlich, was ich Heute getan hab!
Aber genau DAS war und BIN - Ich!

Der Schrei

Edvard Munch

Sonntag, 20. März 2011

traurig

Traurigkeit ist eine belastende Emotion, die auf einem negativen – meist schicksalhaften – Ereignis gründet und eine tiefe Betroffenheit enthalten kann. Sie kann Teil einer Trauerreaktion sein, aber auch auf andere unerwünschte Ereignisse wie soziale Ablehnung, das Verfehlen eines persönlichen Ziels oder nichterfüllte Erwartungen folgen. Traurigkeit kann eine Emotion, aber auch das entsprechende subjektive Gefühlserleben bezeichnen.

Einsam, ohne Worte ...

Sind Schwäne achtsam?


Schwäne,
die ihr so beneidenswert seid.
Ihr schwimmt durchs Leben,
gemeinsam, zu zweit.
Ihr strahlt Ruhe und Gelassenheit aus und nichts,
rein gar nichts kann euch entzweien.
Kein Sturm, keine anderen Katastrophen, kein drittes euers Gleichen.
Einmal nur wünscht´ ich mir, solch eine Ruhe, kein Schmerz, keine Ängste, keine Gedanken!
Endlich leben können!


...willst du micht immer noch lieben?


Wenn Du mich lieben willst,
musst Du sehr geduldig sein.
die Vergangenheit hat mich kalt
und egoistisch gemacht.
lass mir Zeit...
ich werde viel von Dir fordern,
dir aber wenig geben.
ich werde dich oft brauchen,
aber selten für dich da sein.
ich werde deine Liebe verlangen,
dir aber meine verweigern...
und jetzt sag mir...
...willst Du mich immer noch lieben?







Donnerstag, 17. März 2011

Achtsamkeit!


Morgengeflüster,
es steigt aus Fluss und Walde.
Der Tag er reift,
legt schon die Schatten ab - und balde,
klingt mir ein heller Glockenklang,
wiegt still das Herz,
im Wohlgesang.
Spür aus der Seele Dankbarkeit,
wie sich der Geist vom Trug befreit.