Mittwoch, 13. April 2011

Albträume


Ich dachte, ich sei ihn endlich los, diesen schrecklichen Alptraum, der mich seit Jahren quält. Fast hatte ich ihn schon vergessen, aber heute nacht war er wieder da. So real und so lebendig, dass ich im Schlaf nicht merke, es ist nur ein Traum. Das Motiv ist stets dasselbe.

Danke, dass es Dich gibt!

Montag, 4. April 2011

Müde bin ich

Müde bin ich, geh zur Ruh,
Schließe beide Äuglein zu.
Vater. lass die Augen dein
Über meinem Bette sein.

Hab ich Unrecht heute getan,
Sie es, lieber Gott, nicht an.
Deine Gnad und Jesu Blut
Macht ja allen Schaden gut.

Alle, die mir sind verwandt,
Gott, lass ruhn in deiner Hand;
Alle Menschen groß und klein
Sollen dir befohlen sein.

Kranken Herzen sende Ruh,
Nasse Augen schließe zu;
Lass den Mond am Himmel stehn
Und die stille Welt besehn!

Angekettet ...


... und nicht die Würde verlieren!